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Nachdem ich in Teil-1 bereits über das Tree-Quota Management mit OCUM berichtet hatte, möchte ich in Teil-2 die Monitoring Funktionen einer User Quota mit OCUM sowie die Möglichkeiten der Benachrichtigung an Enduser oder Administratoren bei über-/unterschreiten entsprechender Quota-Limitierungen, zeigen.

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Mit Hilfe der Quota Funktionen in clustered DataONTAP wird festgelegt, wie viele Daten die Endbenutzer auf den jeweiligen Datenbereichen (Volume, Qtrees oder Ordnern) speichern dürfen/können. 

Für das zentrale Quota Management und Monitoring stellen wir unseren Kunden den OnCommand Unified Manager kurz OCUM kostenfrei zur Verfügung.

In letzter Zeit bekam ich einige Fragen zum Einrichten des Quota Management mit OCUM. Aus diesem Grund möchte ich in Teil-1 meines heutigen Blogs zeigen, wie das Quota Management für die sogenannten Tree Quotas funktioniert und welche Einstellungen auf Seiten OCUM notwendig sind.  

In Teil-2 zeige ich die Administration einer User Quota mit OCUM sowie die Möglichkeiten der Benachrichtigung an Enduser oder Administratoren bei über-/unterschreiten entsprechender Quota-Limitierungen.

 

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Vor dem Hintergrund der jüngsten Vorfälle im Zusammenhang mit Verschlüsselungs-Trojanern wie "Locky" möchte ich unsere NetApp Snapshot Technologie wieder einmal mehr ins Bewusstsein rufen.

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Letztes Jahr habe ich sehr verwundert auf die Aussage eines großen deutschen Automobilherstellers reagiert: „Eine große Herausforderung in unsere IT sind die unterschiedlichen Entwicklungszyklen. Für ein neues Auto brauchen wir ca. 3-4 Jahre, eine neue Softwareversion kann aber in ein paar Monaten entwickelt werden“

Als ich das gehört habe war ich wirklich verwundert. Alle meine elektronischen Geräte zu Hause bekommen regelmäßig neue Software spendiert. Das geht vom Router über den BluRay Player bis zum Fernseher. Beim Handy ist es schon normal, dass man täglich irgendwelche App Updates bekommt. Und die Automobilhersteller kriegen das nicht geregelt? Die Autos hängen doch sowieso schon im Internet, warum ist das also so ein großes Problem auch SW Updates über das Internet zu verteilen?

Kurz darauf habe ich dann davon gelesen, dass VW ein sogenanntes Data Lab in München in´s Leben gerufen hat. http://www.cio.de/v/so-arbeitet-das-volkswagen-data-lab-in-muenchen,883696 und http://www.cio.de/v/vw-cio-hofmann-stellt-das-volkswagen-data-lab-in-muenchen-vor,883706

 

Dann wurde mir langsam klar warum nicht nur die Automobilindustrie ein Problem mit der Agilität der IT hat. Die Softwareentwicklung war (oder ist) dem Entwicklungszyklus des Autos angepasst. In der heutigen Zeit sind 3-4 Jahre Wartezeit für einen Software Update oder Patch natürlich völlig inakzeptabel. Deshalb geht VW und auch viele andere Unternehmen immer mehr in Richtung einer Bimodal IT. Gartner definiert das wie folgt: „Bimodal IT is the practice of managing two separate, coherent modes of IT delivery, one focused on stability and the other on agility. Mode 1 is traditional and sequential, emphasizing safety and accuracy. Mode 2 is exploratory and nonlinear, emphasizing agility and speed.” http://www.gartner.com/it-glossary/bimodal

Die Mode 1 IT ist also der Schlüssel zu kürzeren Entwicklungszyklen und schnelleres „go-to-market“ mit neuen Produkten und Funktionalitäten. Dass das ganze keine esoterische Theorie ist, sondern schon in vielen Unternehmen umgesetzt wird, zeigt eine Umfrage von der letzten Gartner DataCenter Konferenz:

Bimodal_Adoption.PNG

Auf der gleichen Veranstaltung wurden auch die Storage Prioritäten für die beiden Modi gegenübergestellt:

Storage_Priorities.PNG

(RAS=Reliability, Availability and Serviceability)

Wenn ich mir die Liste so anschaue, fällt mir das unterschiedliche Sourcing in´s Auge. In der Mode 2 IT sind es die „Emerging Vendors und ein „Short-Term Asset Management“. Auf den ersten Blick kann ich verstehen, dass neue Hersteller attraktiv für diesen Bereich erscheinen. Wenn man sich allerdings die Liste mal genauer anschaut gibt es aus meiner Sicht kein einziges Feature, dass man nicht mit NetApp Technologien abdecken kann. Warum sollte man sich also ein neues Storage Silo ins Datacenter holen, wenn man alle „Mode-2“ Anforderungen mit dem Storage Vendor seines Vertrauens erfüllen kann?

 

From the Product, Solutions & Alliances Marketing EMEA team

Wussten Sie eigentlich, dass NetApp ein eigenes „Fitness- & Gesundheits-Team“ hat? Dass sich gesundheitsfördernde Maßnahmen für Unternehmen sowie deren Mitarbeiter/innen lohnen, ist ja allseits bekannt. Dass man aber gleich ein ganzes Team hat, ist nicht selbstverständlich, auch nicht, wenn man Deutschlands bester Arbeitgeber ist – oder? Unser Fit@NetApp Team kümmert sich u.a. um Gesundheitsförderung unserer Kollegen/innen. Gestern stand unser 2ter Gesundheitstag auf dem Programm. In meinem heutigen Blog möchte ich mal berichten, was da so alles geboten war…

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