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In meinem letzten Blog zum Thema Applikationsintegration für SQL Server hatte ich bereits angedeutet, dass wir in den nächsten Wochen ein neues Produkt sehen werden. Heute möchte ich Ihnen unser neues Produkt mit dem Namen SnapCenter kurz vorstellen.

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Rasch anwachsende Datenmengen, getrieben durch beispielsweise neue Wirtschaftsthemen, wie Industrie 4.0 (Internet der Dinge) aber auch neue, moderne Geschäftsanwendungen stellen mehr denn je neue Anforderungen an die zukünftigen SQL Server Infrastrukturen. Im Rahmen meines heutigen Blogs möchte ich zeigen, welchen Mehrwert Flash für Ihre SQL Server Infrastruktur bringt.

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Ich bin gerade über diesen Artikel von Daniel Dubsky auf crn.de gestolpert:

http://www.crn.de/netzwerke-storage/artikel-107527-2.html

Herr Dubsky beschreibt darin die Ergebnisse einer Umfrage die im Auftrag von Tintri durchgeführt wurde.

Speicher-Probleme: Performance als größtes Ärgernis im Storage-Bereich - crn.de

Worüber sich Rechenzentrumsexperten bei ihren Storage-Systemen am meisten ärgern

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(Bild: Tintri)

 

Ein Satz ist mir in dem Artikel besonders aufgefallen:

"Denn dabei fällt auf, dass insbesondere die Performance und die Verwaltbarkeit der Speicher ein Ärgernis bei den großen Anbietern sind.

 Hier klagen 53 Prozent über zu geringe Leistung, während es bei den Start-ups nur 30 Prozent sind."

 

(Mit den Start-Ups sind Nimble, Nutanix, Pure Storage, Solidfire, Tegile und Tintri gemeint.)

 

Ja, Performance ist und bleibt eine Herausforderung im Storage Umfeld, kein Zweifel.

Die etablierten Anbieter haben natürlich auch die größte installierte Basis und deswegen ist es völlig klar dass das Thema 

eine hohen Stellenwert hat.

 

Aber warum zum Teufel kaufen die Kunden All Flash Arrays von Startups, die nix anderes machen als Flash und 30%

haben dann immer noch Probleme mit der Performance? Das kanns doch nicht sein. Neben dem Risiko dass ich als Unternehmen eingehe

in ein Startup zu investieren, wird nicht mal das Urproblem, die Performance, gelöst. Außerdem hole ich mir ein weiteres Silo

in´s Datacenter, hab keine Integration in meine vorhandene Storage Infrastruktur und hab kaum Applikationsintegration.

Die Jungs haben aus meiner Sicht ihre Hausaufgaben nicht gemacht.

 

Insofern ist meine Antwort auf die Frage, ob die Flash Startups die Lösung für Performance Probleme sind? Offensichtlich nein.

Das brisante daran ist wohl auch, dass einer dieser Startups (Tintri), diese Studie wohl in Auftrag gegeben hat.

 

Vom Product, Solutions and Alliances Marketing EMEA team

Im Rahmen meines heutigen Blogs möchte ich auf einen neuen Technical Report hinweisen, welcher das Zusammenspiel des SCO und unserem WFA beschreibt.

Der große Vorteil dieser Lösung: Kunden können auf vorhandene Workflows des WFA aufsetzen und müssen keine eigenen Skripte schreiben. Dies spart vor allem Zeit und Ressourcen.

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Sie werden hier in den nächsten Wochen 4 Blogs lesen können, die sich mit dem Thema Storage, Applikationsintegration und Flash beschäftigen.

Die Zeiten von JBOD´s sind wohl schon lange vorbei. Trotzdem drängen immer mehr Storage Startups in den Markt, die zwar mit der ein oder anderen Storage Management Funktionalität aufwarten (z.B. Deduplizierung oder Thin Provisioning), aber keinerlei Applikationsintegration bieten. Ohne Integration in z.B. Datenbanken  oder Servervirtualisierung katapultiert man sich zurück in die Steinzeit der Storage Administration. Wie perfekt Applikationsintegration mit NetApp funktioniert, werden wir Ihnen an den Beispielen SAP HANA, gefolgt von Microsoft SQL, Oracle und VDI erläutern.

 

Teil 1: NetApp und SAP HANA

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